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„Heute das machen zu können, was mir Spaß macht, treibt mich enorm an.“ Michél Walther von amapodo

Aktualisiert: März 5

16.01.2020 // Michél Walther


Michél Walther ist Managing Director beim Online-Dienstleister azobit in Bautzen. Mit der Liebe zum Tee und der Leidenschaft für funktionales Design gründete er 2015 sein eigenes Unternehmen amapodo.

Anne ist im Kontext ihres Projektes „ unverpackt und plasikfrei“ auf den Online-Vertrieb für Teetassen und Kannen mit Sitz im Süden von Bautzen aufmerksam geworden, da die Produktlinie durch ein klares Design, hohe Funktionalität und ökologische Verträglichkeit besticht.

Wir haben uns mit Michél über Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und zukünftige Herausforderungen in der Arbeitswelt unterhalten.



Wir haben das Gefühl, das es irgendwie schon eher begann. Im Interview sprechen wir viel über seine Erfahrungen in der Filmbranche und im Online-Marketing und können uns des Eindrucks nicht verwehren, dass seine Motivation darin lag, sich selbst zu verwirklichen, um das machen zu können, was ihm wirklich Spaß macht.

„Arbeit ist etwas schönes, wenn man mit einem Lächeln den Tag beginnen kann.“

Dafür brauchte es eine Erkenntnis! Viele nicht immer nur positive Erfahrungen und stetig angeeignetes Wissen führen inzwischen dazu, dass er sich heute auf sein Bauchgefühl verlassen kann. Er weiß inzwischen auch, dass er sich immer nur auf ein Projekt konzentrieren darf. Um erfolgreich zu sein, musst du den Markt genau beobachten und dich fragen, was die Kunden wirklich brauchen, verrät er uns.

Vielleicht war es dann nur noch logische Konsequenz, sein eigenes Unternehmen zu starten und jährlich in die Entwicklung von zwei neuen Produkten zu investieren.

Nicht jedes Projekt lässt sich umsetzen, ergänzt er rückblickend. Misserfolge müssen einberechnet werden. Doch am wichtigsten ist es, dass du selbst daran glaubst und bei Schwierigkeiten nicht gleich aufgibst. Jede Herausforderung fordert dich, bringt dich weiter und führt zu einer wertvollen Erfahrung, weiß er zu berichten.


Das komplette Interview findet ihr auf www.new-work-oberlausitz/blog




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